Verfasst von: niezuhause | 12. Dezember 2010

Sardinien Ostküste, Juni-Juli 2009

 Unsere Route: Weilheim – Lazise – Livorno –  Sardinien Ostküste 

11.06.09

Am frühen Morgen ging es endlich mit unserem heiß ersehnten Urlaub los. Zum ersten mal nach Sardinien :-). Das erste Ziehl unserer Reise war unsere Stammplatz in Lazise am Gardasee, der CP. Piani di Clodia  http://www.pianidiclodia.it/  wo wir eine Nacht blieben. Der Tag verlief wie immer am Gardasse, baden und abends nach Lazise zum Pizza essen.

12.06.09

Am nächsten Tag frühstückten wir entspannt in der Sonne und machten uns gegen Mittag auf den Weg nach Livorno zum Fährhafen. Bis auf einen kurzen Stau kamen wir sehr gut voran. Unserer Fähre sollte am nächsten Morgen um 8:00 Uhr fahren und wir wollten auf dem Hafengelände übernachten. Nur wussten wir nicht, dass man erst, wenn die letzte Fähre gegen 23:00 Uhr ausgelaufen ist, auf das Hafengelände zum Übernachten darf. Naja, „Anfängerglück“ ;-). 

Da wir schon gegen 16:00 Uhr am Hafen waren, wurden wir freundlich darauf hingewiesen um 23:30 wieder zu kommen. Also machten wir uns auf die Suche nach einem netten Stellplatz für einige Stunden. Nachdem wir einige Kilometer an der sehr schönen Hafenpromenade entlang gefahren sind, fanden wir kurz vor dem Ortsausgang einen netten Parkplatz am Meer.

Der „Strand“ in der Bucht war sehr felsig, deshalb kühlten wir uns nur kurz mit den Füssen ab und verbrachten die restlichen Stunden im WoMo. Gegen 23:00 Uhr fuhren wir wieder zum Hafen wo schon andere WoMos warteten. Am Nachmittag hatten wir am Hafen ein nettes Paar mit Wohnwagen kennengelernt, die trafen wir jetzt wieder. Wir parkten nebeneinander und tauschten unsere geplanten Reiserouten auf der Insel aus.

Um 23:30 Uhr durften wir endlich auf’s Gelände und wurden auch gleich in 2 Reihen eingewiesen wie wir am nächsten Morgen auf die Fähre fahren sollten. Natürlich dicht an dicht, dass man kaum die Autotür aufbekam. Wir wurden darauf hingewiesen, dass in der Früh um 5:00 Uhr 😦 an die WoMos geklopft wird und das Einchecken beginnt.

13.06.09

Es ist Punkt 5.00 Uhr und es klopfte wie angekündigt ein Einweiser an unsere WoMo Tür, ich stand gleich auf und Ina blieb noch ein bisschen liegen. Als das Einchecken vorbei war gab es einen schönen Kaffee und wir warteten bis um 7.00 Uhr die Fähre einlief.

Das Aus- und Einschiffen ging dann sehr schnell. Wir waren eine der ersten an Bord. Wir erkundeten gleich erst mal das Schiff, was ein Fehler war wie sich später rausstellte. Mann sollte sich zuerst einen Platz oder Liege am Pool suchen und dann das Schiffe erkunden sonst ist alles belegt. Um 8 Uhr legten wir dann ab und wir holten unseren Schlaf nach :-).

Nach ca. 6 Std. war wieder Land in Sicht und es dauerte nicht mehr lange und wir liefen in Olbia ein.

 

Am Hafen angekommen ging das Entladen ziemlich zügig und wir machten uns gleich zu unserem ersten Stellplatz, entlang an der Costa Smeralda, zum Golfo Aranci auf.

Unsere Sp. fanden wir auf der Seite Touring 24  http://touring24.info/tou/index.asp?MEN=01&SMEN=SMEN_01&RMEN=36. Unser Navi führte uns auch genau zu unserem Sp., dank GPS Kordinaten, nur die Zufahrt war etwas holprig und die Unterführung ist für WoMo über 3,30 m nicht geeignet.

Am Sp. angekommen standen nur 3 italienische WoMo`s, da ja Italiener nur im Rudel auftreten :-). Sonst war der Platz nur mit einheimischen Autos und Badegästen besetzt. Der Platz war sehr schön und man konnte mit dem WoMo direkt am Meer stehen, so kann der Urlaub weiter gehn :-). Denn restlichen Tag verbrachten wir am Strand mit Sonnen und Baden.

 

14.06.09

Der erste Morgen war ein Traum für jeden WoMo Fahrer, man hörte das Meer und die Sonne schien durch die Dachluke. Wir frühstücken draußen vorm WoMo (obwohl es verboten ist, da es als Camping gilt und in Italien mit hoher Geldstrafe geandet wird). Unser Plan war ursprünglich weiter zu fahren, aber es gefiel uns dort so sehr, daß wir beschlossen den Tag am Strand mit Baden und Sonnen zu verbringen und morgen weiter zu fahren.

Am Abend kam einer der italienischen Nachbarn zu uns und fragte auf englisch wohin unsere weitere Reise geht. Ina kann gut englisch und erzählte ihm, daß wir morgen an den Capo d‘ Orso fahren würden. Der nette Nachbar zeigte uns dann seine Karte, in die er all seine Stellplätze eingezeichnet hatte, die er schon auf der Insel angefahren ist (er war nicht zum ersten Mal auf Sardinien). Wir durften uns dann von seiner Karte auch ein paar Sp. abschreiben die wir auf unserer Tour brauchen konnten :-). Den restlichen Abend saßen wir vorm WoMo bei einem Glas wein.

15.06.09

Nach kurzem Frühstück ging es weiter in Richtung Norden zum Capo d‘ Orso auf den Campingplatz Capo d‘ Orso (GPS 41° 9′ 40.50″ N, 9° 24′ 9.13“ O). Wir suchten uns einen Platz mit schönem Blick aufs Meer aus, stellten das WoMo ab machten alles fix und gingen zum Abkühlen ins Meer, wo auch der Rest vom Tage verbracht wurde.

16.06.09

Heute war nur Erholung angesagt, am Strand und in der Hängematte. Der Cp liegt direkt am Meer, die Waschhäuser sind sauber aber sehr alt. Der Weg zu den Waschhäusern ist nicht gerade der kürzeste, aber mit dem Fahrrad machbar.

Am Abend machten wir unsere erste Rollertour,um die Gegend zu erkunden und Wasser zu kaufen.

17.06.09

Heute war das selbe wie gestern angesagt, Baden. Nur am Abend wollten wir uns den sogenannten „Bärenfelsen“ anschauen. Es ist beindruckend wie die Natur einen Felsen über die Jahrtausende durch Regen und Wind so formen kann. 

Auf dem Rückweg vom „Bärenfelsen“ machten wir einen Abstecher in die kleine Hafenstadt Palau.

18.06.09

Nach dem Frühstück räumten wir zusammen und machten uns auf den Weg nach Berchida zum den SP, den der nette Italiener am Golfo Aranci uns empfohlen hatte. Die Zufahrt von der Landstraße war SEHR holprig, staubig und teilweise eng durch Büsche am Straßenrand. Wir wurden langsam skeptisch wo der Weg wohl enden würde. Doch nach einigen Kiolometern bot sich uns ein Traumanblick, ein riesiger weißer Sandstrand und ein türkisblaues Meer. Wir waren dem Italiener sehr dankbar, dass er uns diesen Tip gegeben hat. 

Den Nachmittag verbrachten wir an dem wunderschönen Strand, der ewig flach ins Wasser ging. HERRLICH! Als wir kurz zum WoMo zurück gingen kam ein Schafskäseverkäufer vorbei und fragte uns ob wir ihm etwas Käse abkaufen möchten. Da der Käse so lecker aussah, konnten wir nicht wiederstehen und kauften ihm 1 Kilo ab, und der Kauf hat sich wirklich gelohnt. Der Käse war sehr lecker. Am Abend wollten wir einen Strandspaziergang machen, aber da ein Tümpel in der Nähe war und Alois Mückenanlaufstelle Nr. 1 ist :-(, kamen wir nicht weit. Also verbrachten wir den Rest des Abends im WoMo.

19.06.09

Da es uns an dem Strand so gut gefallen hat, beschlossen wir noch eine Nacht zu bleiben und einen Badetag einzulegen, doch dann kam gegen 10:30 Uhr eine Art örtliche Polizei und wies uns darauf hin, dass man für das Parken 6€ am Tag zahlen müsse, und Übernachten verboten ist. Also packten wir zusammen, knippsten noch schnell ein Abschiedsbild und ließen den Badetag sausen, da es bis zu unserem nächsten geplanten SP ein par Kilometer zu fahren waren.

Unsere Fahrt führte uns über den „Passo Genna Silana“ 1017 m über dem Meeresspiegel.

Es ist eine wunderschöne Landschaft und herrlicher Ausblick.

Ab und an trifft man mitten auf der Straße auch auf „Einheimische“ ;-).

 

Nach vielen Kilometern Passfahren kamen wir endlich am SP „Tanca Orri“ (GPS: 39°54’13.14″-N  9°40’55.60″-O) am Lido di Orri. Der Stellplatz liegt nur einige Meter über die Straße vom Strand entfernt. Die Betreiber sind sehr nett und der SP ist gut gepflegt (Kosten 15€/ Nacht inkl. Strom).

Am Abend machten wir einen Strandspaziergang und ließen anschließend den Tag vorm WoMo mit einem Glas Wein ausklingen.

20.06.09

Badetag :-).

Am Abend machten wir eine Rollertour nach Arbatax. In den Reiseführern steht, dass Arbatax ein schönes Städtchen und der „Rote Felsen“ eine Touristenattraktion sei. Also dachten wir uns könne man dort auch schön Essen gehen. Der Felsen ist wirklich eine Attraktion und beeindruckend.

Aber außer dem Felsen hat der Ort nichts zu bieten. Keine Hafenpromenade, nur einen Industriehafen und auch keine Altstadt. Zum Essen gehen fanden wir nichts. Also fuhren wir wieder zurück nach Tortoli, da dort ein „Zentrum“ angeschrieben war. Zum Bummeln ist es dort ganz nett, aber ein Restaurant war nicht in Sicht. Nach langem Suchen fanden wir ein schönes Restaurant, nur leider direkt an der Straße. Naja, macht nichts. Der Hunger war inzwischen groß :-).

21.06.09

Wir folgten mal wieder unserer Lieblingsbeschäftigung Baden und Sonnen :-). Am Abend erkundeten wir die Gegend mit dem Roller.

22.06.09

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von den netten Stellplatzbetreibern und fuhren weiter in Richtung Süden. Dort hatten wir uns bei Muravera den CP „4 Mori“ (GPS: N 39° 22′ 32″ E 9° 35′ 56″)   ausgesucht auf dem wir ca. 1 Wo bleiben wollten. Nachdem wir uns angemeldet hatten suchten wir uns einen schönen Platz. Die Wege zu den einzelnen Parzellen waren ziemlich eng und dicht bewachsen sodass wir den einen oder anderen Zweig striffen.  So langsam zog sich der Himmel zu und es wurde sehr windig. Es sah tatsächlich nach schlecht Wetter aus. Die schmalen langen Bäume, die die Parzellen eingrenzten bogen sich durch den Wind von links nach rechts. Da heute kein Badewetter war erkundeten wir den Platz und verbrachten den Nachmittag am WoMo.

23.06.09

Durch den immer noch andauernden Wind fielen in der Nacht mehrere Äste auf’s WoMo. Das laute Geräusch ließ uns jedes mal aufschrecken. Nach dem Frühstück fing es dann wie erwartet an zu regnen. Da der Boden so trocken und unser Platz leicht abgesenkt war, sammelte sich das ganze Wasser genau vorm WoMo sodass der Wasserbauer Alois zur Tat schreiten musste und einen Graben ums WoMo bauen musste. Den restlichen Tag verbrachten wir wieder vorm WoMo.

Der Cp selber ist sehr schön und die Duschen sind sauber, aber leider kostet einmal Duschen 1 Euro für 3 min. Ausser man hat die Acsi Card wie wir, dann ist pro Person und Tag eine Münze inkl.

24.06.09

Am Morgen war der Spuk endlich vorbei, das Wetter besserte sich und die Sonne kam raus :-). Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Strand, um mal etwas Sport zu machen. Wir joggten am Meer entlang. Nach dem für uns ungewöhnlichen Tagesbeginn 😉 folgte der schönere Teil des Tages, Sonnen und im Meer baden. 

25-26.06.09

Von den zwei Tagen gibt es nicht viel zu berichten. Es war jeden Tag schönes Wetter und hatte 30 Grad. Die Tage nutzten wir zum Faulenzen und mal Wäsche waschen. An einem der Tage war wieder der Wind aufgekommen und wir übten mal wieder mit dem Kitedrachen, um es nicht zu verlernen.

27.06.09

Der heutige Tag war mal kein Strandtag, sondern wir machten einen Rollerausflug zur Hafenstadt Villasimius. Die Stadt war leider nicht so wie wir es uns dachten am Meer, sondern etwas abseits an einem Hang gelegen. Aber sie hatte eine schöne Altstadt zum Shoppen und Eisessen. Nach dem Erkunden der Stadt machten wir einen Abstecher zum Strand, der einer der schönsten der Insel sein soll. Er ist auch sehr schön und wir gönnten uns an der Strandbar ein Eis und genossen die Ausssicht.

                                                                                                                           Nach dem Eis machten wir uns wieder auf die Heimfahrt.

Nach der Hälfte der Strecke bemerkte ich erst, dass wir das Tanken vergessen hatten und auf Reserve fuhren. Da das Tankstellennetz nicht gerade groß ist gestalltete sich die Suche etwas schwierig. Wir schaften es mit dem letzten Tropfen zu einer Tankstelle in einem abgelegenen Ort. Aber wie soll es anders sein… es ist gerade Siesta :-(. Also warteten wir die zwei Stunden bis der Tankwart kam. Er kam auch pünktlich um 16 Uhr. Zurück am Cp kühlten wir uns kurz im Meer ab. Am Abend besuchten wir mal die Animation.

28.06.09

Heute ist mal wie immer ein Strandtag angesagt. Am Abend saßen wir dann noch mit unseren netten Nachbarn bei einem Gläschen Wein zusammen und tauschten Erfahrungen aus. 

29.06.09

Nach einem schönen Frühstück machten wir uns wieder in Richtung Norden, sprich Heimreise auf :-(. Das Ziel war der Cp Lido di Orri ( GPS:  39°54’25.62″N, 9°40’49.79″E). Dort blieben wir zwei Nächte und zahlten nur 15 Euro pro Nacht dank Camping Cheque. http://www.campingorri.it/

Der Cp ist überschaubar und sehr schön angelegt, er liegt direkt am sehr schönen Strand. Nur die Stellplätze sind überwiegend für große WoMo nicht geeignet, da es keine parzellierten Plätze sind und Bäume und Stäucher die Plätze einengen. Die Duschen sind sauber und relativ neu.

30.06.09

Wieder mal Strandtag wie soll es anders sein :-), und am Abend eine Rollertour in die Berge.

01.07.09

Nachdem im WoMo wieder alles an seinem gewohnten Platz war ging die Reise weiter nach San Teodoro zum Cp La Cinta (GPS: N 40° 46.893′, E 9°40.402′).                                                               http://www.campingsanteodoro.com/de/ Wir suchten uns den Cp aus, weil er nur 50 km vom Hafen in Olbia weg war und einen sehr schönen Strand hat. Der Cp war nicht gerade groß, aber sehr schön und direkt am Meer gelegen. Die Waschhäuser waren sehr gepflegt. Ein netter kleiner Cp ideal für uns.

02.07.09

Unseren letzten Urlaubstag verbrachten wir an dem schönen Strand mit Sonnen, Baden und Spazieren. Da das Wasser uns nur bis zur Hüfte geht und das fast 50 m weit ins Meer, spielten wir unser Beacheball weit weg von den Badegästen im Wasser.  

Der Strand ist sehr schön und das Wasser kristallklar, aber leider war er zu dieser Zeit überfüllt. ( Wie auf  Mallorca)  Es gab auch viel zuviel Strandverkäufer die sich gegenseitig umrannten. 

Am Abend wurde der Urlaub mit einem schönen Essen abgeschlossen.

03.06.09

Da unsere Fähre schon um 11 Uhr ging, wir 1 Std. vorher da sein wollten und noch 55 km vor uns hatten, machten wir uns früh auf zum Hafen. Am Hafen angekommen checkten wir ein und mussten unsere Fahrräder ins Womo packen. Der Grund dafür war, dass uns der Hafeneinweiser darauf hin gewiesen hat, dass wir eine zu kurze Längenangabe unseres WoMo’s gemacht haben. Statt 6,50 m, was wir angaben, hatten wir mit Fahrradträger 6,80 m. Also 30 cm zuviel und darum mussten die Räder ins WoMo. Da die Fähre auf der Hinfahrt nicht ausgebucht war, war es da noch kein Problem. Aber jetzt wurde jeder Zentimeter der Fähre ausgenutzt.

Die Rückfahrt war sehr angenehm und wir hatten es geschaft einen Platz am Pool mit Liege zu ergattern, man lernt dazu ;-).

Um 18,30 Uhr legten wir wieder in Livorno an und machten uns gleich auf die Heimreise. Wir fuhren die Nacht durch bis wir um 5 Uhr zuhause ankamen, da wir heute auf die Hochzeit meines besten Freundes eingeladen waren und sie nicht verpassen wollten. Er war sehr froh, dass wir es für ihn machten :-).

Fazit: Die Insel ist ein Traum für jeden WoMo Fahrer der gerne frei stehen, traumhafte Strände und Buchten sehen will. Wir werden wieder kommen :-).

  

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Responses

  1. Über Euren Hamburg-Eintrag im Forum bin ich gerade auf Euren Sardinien-Bericht gestoßen und hab ihn sofort „verschlungen“. Es ist sehr erfeulich, dass man dort immer noch so schön frei am Meer stehen kann. Wir waren 2003 dort und müssen unbedingt wieder hin. Vielen Dank für den schönen Fotobericht und allzeit gute Fahrt.

    Jürgen

    • Hallo Jürgen,
      es freut uns, dass dir unser Bericht gefallen hat und wir eure Reiselust nach Sardinien wieder erweckt haben :-).
      Dieses Jahr haben wir uns für 3 Wochen Griechenland entschieden. Übers Wohnmobilforum sind wir schon vor einiger Zeit auf eure Seite gestoßen und haben uns viele Anregungen für unsere Tour geholt. Nächstes Jahr ist bei uns auf jeden Fall wieder Sardinien angesagt. Vielleicht sieht man sich ja ;-).

      Alois & Ina

  2. Ausser Moby gibt es noch Tirrenia, Snav, Grandi Navi Veloci, Dimaiolines, Grimaldi Lines und Sardinia Ferries, die Überfahrten nach Sardienien anbieten. Das Portal von ok-ferry bietet die Gesamtschau aller Fährverbindungen nach Sardinien, sowie Fahrpläne und den Preisvergleich zwischen den verschiedenen Anbietern.

    http://www.ok-ferry.de/de/fahren-sardinien.aspx


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