Verfasst von: niezuhause | 15. Dezember 2010

Ungarn, Plattensee Sep. 2010

17.09.2010

Am Nachmittag machten wir uns mit unseren besten Freunden über Salzburg nach Graz auf. Es regnete wie aus Eimern und wir hofften es wird besser :-(, wenn wir in Richtung Süden kommen. Es war leider nicht so, der Regen hörte nicht auf . Den ersten Sp. 46°42’55.62″-N  15°40’34.86″-O  Unterschwarza bei Mureck an der slowenischen Grenze ereichten wir spät abends.  Da  es nur geregnet hat war der Boden nass und weich, sodass es passieren musste, dass wir verhockten und weder vor noch zurück kamen.  

18.09.2010

Am Morgen hatten wir Mühe mein WoMo wieder raus zu bekommen. Ein netter Mann zog uns dann mit seinem Porsche Cayenne raus. Vor lauter Stress haben wir vergessen Fotos zu machen :-(. Wir fuhren dann weiter durch Slowenien zum Plattensee nach Keszthley. Das Wetter wurde endlich besser und die Sonne kam raus :-).

Wir fuhren auf den Cp. Zala Kemping és Üdülőfalu der mit ACSI Card nur 15€ die Nacht kostete. Der Platz ist schön angelegt, und direkt am See. Nur die Toilettenhäuser und Gebäude könnten eine Generalüberholung brauchen, ist alles noch wie zu „Ostzeiten“. Am Abend gingen wir dann am Cp. zum Essen (sehr gut und unglaublich günstig).

19.09.2010  

AmVormitag bauten wir das kleine Segelboot von unseren Freunden auf und gingen zum Segeln. Am Nachmittag haben wir uns an der Repzetion ein Leihauto gemietet mit dem wir in eine nahgelegene Therme gefahren sind. Der Abend wurde mit Ratschen und Wein beendet.

 

20.09.2010

Am Vormittag sind wir mit dem Leihwagen nach Balatonfüred gefahren, um uns einen Cp. anzuschauen, den wir als nächstes anfahren wollten. Den Nachmittag ging es wieder raus auf den See zum Segeln. Den Abend verbrachte wir vorm TV mit ungarischem Bier (das Radler ist nicht zu empfehlen, sehr süß).

21. – 22.09.2010

Nach dem Frühstück fuhren wir weiter in Richtung Siofok wo wir die Fähre nach Balatonfüred nahmen und fuhren zu dem Cp.Füred Kemping és Üdülőfalu, den wir uns am Vortag angeschaut hatten. Der Platz hat kleine und große Pazellen und liegt direkt am See. Und wie schon der Platz vorher würde es hier auch nicht schaden neue Gebäude zu bauen. Die nächsten beiden  Tage verbrachten wir Männer mit Segeln und die Frauen mit Sonnen.

  

23.09.2010

Am Nachmittag erkundeten die Frauen die Ortschaft auf der Suche nach einem Supermarkt. Man merkte, dass man in einem „gehobenerem“ Touristenort ist, weil alles sehr gepflegt und auf Tourismus eingestellt ist. Preislich kann man wirklich nichts sagen. Einheimische Nahrungsmittel sind sehr günstig.

Am Abend schlenderten wir gemeinsam die Promenade entlang und bummelten einwenig durch die Geschäfte. Leider merkten wir deutlich, dass wir uns Ende September bereits in der Nachsaison befanden. Viele Geschäfte machten schon „Winterpause“. Die Promenade ist sehr schön angelegt. Sehr grün mit vielen Blumen und sehr gepflegt. Der See ist wunderschön. Das Wasser war kristallklar, und an diesem Abend wehte kein Lüftchen, sodass er spiegelglatt war. Ein sehr schöner Anblick. An den verlockenden Kneipen und Restaurants kamen wir natürlich nicht vorbei und beschlossen etwas essen zu gehen. Wieder staunten wir wie günstig alles ist. Wir zahlten für 4 Erwachsene und 1 Kind (jeder 1 Pizza und 1 Getränk) ca. 30,-€.

24.09.2010

Dies ist leider schon unser Heimreisetag. Als Zwischenstopp haben wir uns den Sp 47°09’49.03″-N  14°39’11.59″-O  Judenburg an einer Schwimmhalle in Österreich ausgesucht. Durch eine Baustelle im Ort war der Sp. etwas schwer zu finden, aber wir haben es dann doch geschafft.

Es ist ein einfacher Parkplatz ohne V/E und angeblich kostenpflichtig, aber wir fanden niemanden, der unser Geld wollte :-). Die Schwimmhalle war leider auch geschlossen :-(. Da wir nun leider nicht wie geplant am nächsten Vormittag ins Schwimmbad gehen konnten, setzten wir uns nach dem gemeinsamen Essen zusammen und planten unsere Heimstrecke. Da wir nun etwas mehr Zeit für die Heimfahrt hatten, beschlossen wir nicht den schnellsten Weg zu nehmen, sondern den landschaftlich schöneren.

25.09.2010

Wir starteten entspannt unseren Heimweg über die Obertauern. Das Wetter war zur Heimfahrt genauso bescheiden wie zur Hinfahrt :-(.

 

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