Verfasst von: niezuhause | 6. Februar 2011

Griechenland – Peloponnes, Juni 2010

 

13.06.10

Abfahrt von Weilheim nach Ancona überVerona und Rimini.

 

Unsere Fähre soll um 16:00 Uhr ablegen und laut Navi planen wir 8h Fahrt ein. Da es laut Anek Lines heißt man soll 3h vor Abfahrt einchecken, stehen wir sehr früh auf , um 3:30Uhr 😦 . Aber es geht ja endlich in den Urlaub, da macht es uns nichts aus. Es ist unsere 1. Reise nach Griechenland und wir sind sehr gespannt was uns auf der Halbinsel Peloponnes erwartet. Es ist auch unsere Premiere mit Camping on Bord, und wir hoffen, dass alles klappt.

Da wir immer darauf bedacht sind Gewicht und somit auch Sprit zu sparen, fahren wir so lange Strecken nie mit vollem Wassertank. Wir haben uns in Ancona einen WoMo Stellpl. rausgesucht auf dem wir Frischwasser auffüllen können, da wir für die ersten Nächte Wildstehen eingeplant haben.

Gegen 13:00Uhr kamen wir am Fährhafen an und hielten erstmal Ausschau nach dem Hafenbüro, um unsere Tickets abzuholen. Wenn man zum ersten Mal in Ancona am Fährhafen ist, ist es Anfangs etwas unübersichtlich. Aber dank einer annehmbaren Beschilderung finden auch wir den Check In von Anek Lines. Das Einschiffen sollte um 14:30Uhr beginnen, aber die Fähre hatte fast 2h Verspätung. Wir kamen erst um 17Uhr auf das Schiff. Also schwitzten wir beinahe 4h bei 33°C und purem Sonnenschein. Losgefahren sind wir in Weilheim bei 10°C und Dauerregen, was sich erst ab Italien besserte.

Beim Warten haben wir ein sehr nettes Ehepaar aus dem Innsbrucker Land kennengelernt, die uns sehr viel über die Peloponnes erzählt und viele Tips gegeben haben. Denn so wie die meisten Camper fuhren sie nicht zum ersten Mal dort hin. Wir lernten beim Camping on Bord viele nette Camper kennen, die uns alle so viele Tips für unseren Urlaub gaben, was wir alles anschauen sollten, wo wir überall hinfahren sollten, was wir auf gar keinen Fall versäumen sollten, sodass wir mindestens 8 Wo. Urlaub bräuchten :-).

Wir hatten ruhigen Seegang und einen guten Platz in 2. Reihe am „Fenster“. Es war sehr warm auf dem Camperdeck, aber in der Nacht kühlt es etwas ab. Den Abend verbrachten wir an Deck und schauten das WM-Spiel Deutschland-Australien, 4:0 :-).

 

14.06.10

Mit 2h Verspätung legten wir gegen 15:30Uhr (griechische Ortszeit) in Patras an. Neben uns auf der Fähre standen nette Camper aus der Umgebung von Ulm. Sie haben einen selbst ausgebautes „Expeditionsfahrzeug“ auf LKW Basis. Es ist ein super Fahrzeug. Sehr gut und sehr überlegt ausgebaut. Es hat uns sehr begeistert. Zufällig hatten wir als erstes Ziel den selben Stellplatz ausgesucht und fuhren zusammen dort hin. Es ist ein öffentlicher Parkplatz direkt am langen Sandstrand von Kalogria. 

Nachdem wir das Hafengelände und Patras verlassen haben, ging es auf eine alte griechische „Autobahn“ . Diese ist nicht wie bei uns mehrspurig, sondern einspurig mit breitem Seitenstreifen. Es hat einige Zeit gedauert bis wir bemerkt haben, dass wir auf dem Seitenstreifen fahren müssen damit uns andere Fahrzeuge überholen können.

Da die Zielführung unseres Navis stopte bevor wir den Parkplatz erreichten, hieß es für uns den Platz selbst finden. Nach einigen Schotterwegen, die uns in die Irre führten, fanden wir ihn dann auch. Es standen auch schon 3 WoMos dort und ansonsten PKW’s der Einheimischen, die dort zum Baden gingen. Der Strand und das Meer von Kalogria sind ok. Wir haben während unserer Reise schönere Strände gesehen. Der Parkplatz am Strand ist super zum Stehen, aber wir mussten zuerst mal den Müll wegräumen der überall rumlag, um keinen Gestank zu haben.  

15.06.10

Wir fuhren heute sogar die Markise aus uns stellten  Tisch und Stühle raus, obwohl wildes Campen in Griechenland offiziell verboten ist, aber es stand ja kein Schild dort  ;-). Während des Frühstücks beobachteten wir ein griechisches WoMo, dass am Waldrand sein Klo und sein Abwasser im Wald los wurde. Da konnten wir wiedereinmal sehen wie die Einstellung der Griechen zu ihrer schönen Natur ist, denn Müll mussten wir ja am Vortag auch schon wegräumen. Den Tag verbrachten wir mit Baden und Relaxen. Da uns die Mücken nach Sonnenuntergang überfielen, konnten wir den Abend leider nicht lang draussen verbringen. 😦

16.06.10

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Olympia, um uns die antike Stätte anzuschauen.

 

Wir haben uns den Cp. Alphios in Olympia ausgesucht, der uns von den drei Cp. die es dort gibt am besten gefiehl. http://www.eurocampings.de/de/europa/griechenland/peloponnes/campingplatz-alphios-106216/  Der Platz ist überschaubar und gemütlich, sehr ruhig und sehr gepflegt. Den Rest des  Tages konnte man es nur im Pool aushalten, da die Temperaturen auf stolze 39 °C anstiegen und der Wind sich nur heiß anfühlte.

17.06.10

Da es heute wieder sehr heiß werden sollte und wir vor den Touristenmassen bei der antiken Stätte sein wollten, standen wir schon um 7Uhr auf um gegen 8Uhr dort zu sein. An heißen Tagen empfehlen wir sich zuerst die antike Stätte draußen anzuschauen und anschließend ins klimatisierte Museeum zu gehen. Die antike Stätte ist sehr interessant und beindruckend, aber man braucht eine gute Vorstellungskraft, da im 18. Jhd. durch ein Erdbeben alles zerstört wurde  und seitdem alles in Trümmern liegt. Nach drei Stunden mit Museumsbesuch ging es wieder zum Cp. zurück um uns im Pool abzukühlen.

18.06.10

Heute ging es weiter in Richtung Finikounda auf den Cp. Loutsa  http://www.finikounda.at/camping-loutsa/ . Der Platz ist klein aber fein, sehr sauber, sehr gepflegt und hat schöne neue Waschhäuser. Er liegt direkt in einer Bucht am Meer.

Wir haben uns auf dem Platz gleich wohl gefühlt. Unteranderem auch wegen der netten Atmosphäre, die wir gleich bei unserer Ankunft spüren durften. Unser Nachbar nahm uns gleich in seinem Auto mit zu einer Taverne wo wir zusammen das WM- Spiel Deutschland- Serbien 0-1 😦 anschauten .

19.06.-23.06.10

Da es uns so gut gefallen hat, blieben wir anstatt unseren geplanten drei Nächten ganze sechs Nächte 🙂 . Wir haben die Tage mit  Baden verbracht, und abends die Gegend mit dem Roller erkundet. In Methoni kann man eine alte Burg anschauen und Finikunda ist sehr nett zum Bummeln. Natürlich haben wir auch das WM- Spiel Gahna- Deutschland 0-1 🙂 nicht verpasst und haben es bei einem netten Nachbarn angeschaut.

24.06.10

Nach so viel Erholung musste es auch mal wieder weiter gehen. Heute ging weiter nach Gythion zum Cp. Gythion Bay http://www.gythiocamping.gr/. Der Cp. ist bei Surfern sehr beliebt. Er ist einfach eingerichtet und die Sanitärhäuser könnten eine Generalsanierung brauchen.

Auf der Küstenstrasse nach Kalamata kamen wir an mehreren Orangenbauern vorbei. Diese verkaufen 10kg Orangen für 5€. Und ich weiß jetzt, daß man aus 10kg Orangen mit der Hand 5 Liter Saft pressen kann.

 

Auf dem Weg dorthin bekommt man einen Eindruck wie es auf der Mani aussieht. Wunderschöne Steinhäuser, die aber zum großenTeil leer stehen. Bei Pirgos Dirou legten wir einen Zwischenstop ein und machten eine Bootsfahrt durch die Tropfsteinhöhlen.  http://www.argolis.de/hoehle_pirgos_dirou.htm. Die Höhlen sind sehr beeindruckend und ein Abstecher dort hin lohnt sich, auch wenn es 12 € Eintritt kostet. 

Den Abend verbrachten wir im WoMo, da es mal wieder viele Mücken gab. 😦 .

25.06.-26.06.10

Die Tage verbrachten wir am Strand. Einen Abend waren wir in Gythion zum Besichtigen der Stadt und am 2. Abend gingen wir an der Promenade zum Essen. Die Auswahl an Tavernen ist dort sehr groß. Es ist mit Sicherheit für Jeden etwas dabei. Die Gerichte in den Tavernen sind sehr günstig. Wir hatten jeder 1 Teller mit Spanferkel und als Vorspeise gab es  Zaziki und Griechischen Salat. Dazu tranken wir jeder ein Mythos Bier. Alles zusammen machte 29 €. Über den Preis kann man nicht meckern. 

27.06.10

Unsere Reise ging weiter nach Plaka auf einen offiziellen Stellplatz für 5€ die Nacht. Der Sp. war früher einmal ein Supermarktparkplatz. Er liegt hinter einer Taverne am Strand. Es gibt Toilleten und eine Dusche im Freien sowie Ver- u. Entsorgung.

Der Weg dort hin hatte es in sich. Es ging über das Gebirge durch den engen Ort Cosmas, der einiges an Fahrkönnen verlangte. Die gesamte Fahrt durch das Gebirge war sehr kurvenreich und teils so eng, daß zwei Pkw’s nicht aneinander vorbei kommen konnten. Aber „Mann“ gewöhnt sich an alles :-).

Wir schauten uns das kleine Fischerdorf an, und wurden gleich von einem Tavernenbesitzer angesprochen, ob wir nicht bei ihm Essen gehen wollen. Da wir eh auf der Suche nach einem TV waren, um Deutschland-England 4-0 🙂 anzuschauen, machten wir mit ihm aus, daß wir um 17 Uhr wieder kommen, um das Spiel anzuschauen und dazu etwas zu Essen. Während des Fußballspiels kam noch ein englisches Paar dazu. Was für ein Zufall :-).

28.06.10

In der Nacht gab es ein sehr heftiges Gewitter, wovon man aber am Morgen nichts mehr sah. Heute war mal wieder Baden angesagt, unsere Lieblingsbeschäftigung :-). 

29.06.10

Heute haben wir eine lange Fahrt vor uns. Wir wollen nach Diakopto. Auf dem Weg dort hin machen wir einen Abstecher zum antiken Theater in Epidaurus und danach gehts weiter über Korinth. Insgesamt haben wir knapp über 251km vor uns, was bei diesen Straßenverhältnissen einige Zeit dauert.

 

Das Theater von Epidaurus ist sehr faszinierend. Man hört im letzten Rang noch wie in der Mitte der Bühne eine Münze fällt. Einige der Besucher sangen sogar Lieder, um die Akustik zu testen.

Als nächstes fuhren wir zum Kanal von Korinth. Für den in den Jahren 1881 bis 1893 gebauten, 6.346 m langen Kanal durchgrub man die Landenge von Korinth, den so genannten Isthmus von Korinth, an ihrer schmalsten Stelle. Seitdem verbindet der Kanal von Korinth den Saronischen Golf mit dem Golf von Korinth. Um diese Durchfahrtsmöglichkeit zu erhalten und sich so die etwa 400 km lange Fahrt rund um die Peloponnes zu ersparen, nahm man es auf sich, sich bis zu 84 m in die Tiefe durch Felsgestein hindurchzuarbeiten. Dadurch erreichte man eine Wassertiefe von etwa 8 m. Das Kanalbett ist im Niveau des Wasserspiegels etwa 24 m breit, verengt sich jedoch bis zum Grund auf ca. 21 m, während die obere lichte Weite des Geländeeinschnitts durchschnittlich 75 m beträgt.

Noch wenige Kilommeter und wir sind in Diakopto am Cp. Akrata Beach http://www.akrata-beach-camping.gr/page_ENGLISH_1.htm. Dort wollen wir mit der Zahnradbahn ins Gebirge fahren. Aber leider ist für heute Generalstreik angesagt und wir verschieben es auf den nächsten Tag. Der Cp. ist klein und gemühtlich. Mehr als die Hälfte ist mit Dauercampern belegt. Er hat einen schönen Kiesstrand und saubere Waschhäuser.

30.06.10

Heute versuchten wir es nochmal und fuhren mit dem Roller die 10km zum Bahnhof. Die Züge fuhren wieder und wir kauften uns zwei Tickets für den stolzen Preis von 19€ pro Pers. , aber es hat sich gelohnt. Die Aussicht und die Landschaft machten den hohen Preis weg.

01.07.10

Badetag 🙂 bevor es morgen wieder nach Hause geht 😦 .

02.07.10

Leider hat alles sein Ende und so auch unser Urlaub. Wir machten uns um 12 Uhr auf  nach Patras (60km) zum Hafen, wo um 17 Uhr unsere Fähre ging. Am Hafen angekommen, parkten wir vorm Check In Terminal. Als wir vom Terminal zurück kamen standen auch schon drei dunkelhäutige, auffällige Männer an unserem WoMo, die wir gleich verscheuchten. Einer kam unbemerkt wieder zurück und versteckte sich unter unserem Fahrzeug, was wir später zum Glück bemerkten. Wir jagten ihn unter Androhung von Trännengas zum Teufel. Die Fähre hatte mal wieder Verspätung und wir legten 1,5 Std. später als geplant ab.  Unser Platz auf dem Schiff war leider einer der schlechteren. Wir mussten weit hinter den Luken ohne Wind auskommen sodass es vor stickiger Luft fast nicht zum Aushalten war. Die Temperatur im WoMo sank in der Nacht nicht unter 30°C , so mussten wir uns etwas einfallen lassen um mit dem Lüfter etwas Wind im Alkhofen zu bekommen. 

 03.07.10

Dank unseres Lüfters war die Nacht ganz angenehm zum Schlafen. Die Zeit bis zur Ankunft in Ancona verbrachten wir an Deck am Pool. Der Kapitän hatte wohl mächtig auf das Gas gedrückt, sodaß wir schon eine halbe Stunde früher als geplant, um 15,30Uhr, ankamen. Nach dem Ausschiffen fuhren nonstop bis nach Weilheim durch und waren um 1,30Uhr nachts zuhause 😦 .   

 

 Fazit der Reise: 

Die Halbinsel Peloponnes ist landschaftlich sehr schön und hat wunderschöne Strände. Die antiken Stätten sind sehr beeindruckend und interessant. Sie bringen einem das alte Griechenland näher. Von der berühmten Gastfreundschaft der Griechen haben wir leider nicht so viel mitbekommen. Was wir überhaupt nicht nachvollziehen können sind die Berge an Müll, die überall rumliegen. An den Straßenrändern sowie an den Hängen der Berge. Falls es uns nocheinmal nach Griechenland zieht, werden wir wohl nach Kreta fahren. Dort soll man super surfen und frei stehen können.

  

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Responses

  1. habt ihr echt ne schöne reise gemacht. toller bericht. find die videos am besten. könntet vielleicht noch etwas mehr action reinbringen und vielleicht mal nen abgrund kurz ansteuern 😉

    lg nobbi

  2. Hallo Ina und Alois,
    eine nette Seite habt ihr hier im Netz stehen, die ich durch Zufall gefunden habe.
    Mit Interesse haben wir den Reisebericht von Griechenland gelesen.

    Anton und Siglinde

    In Loutsa waren wir neben euch gestanden.

    • Hallo,
      schön, daß euch unsere Seite und der Bericht gefallen.
      Das ist ja a netter Zufall, daß ihr auf unsere Seite gekommen seid.
      Wir hoffen ihr hattet noch einen schönen Urlaub. Der Cp. Loutsa war der schönste Platz während unserer Reise :-).
      Gruß Alois u Ina

  3. Euer Bericht hat mir wirklich gut gefallen! Ich bin durch Zufall drauf gestoßen, weil wir uns auch Anfang des Jahres ein Wohnmobil gekauft haben. Bisher haben wir nur kleine Touren gemacht, weil es noch etwas ungewohnt war, aber nächstes Jahr wollen wir gerne weiter weg. Allerdings ist es nach Griechenland mit dem Wohnmobil doch schon eine ganze Ecke…aber sehr anregend euer Bericht! 🙂

    • Vielen dank für euer nettes feedback, schön das euch unser Bericht gefallen hat :-). Wenn euch Griechenland zuweit weg ist, dann fahrt doch mal nach Sardinien. Wir fahren nächstes Jahr auch wieder dort hin, eine wunderschöne Insel und nicht zuweit weg :-). Von München aus sind es nur 7 Std. zur Fähre und dann 7 Std. mit der Fähre. Ihr könnt euch ja mal unseren Bericht anschauen. Sardinien heisst nicht umsonst die Karibik von Europa :-).

  4. Hallo,

    was für Möglichkeiten Google bietet. Mein Freund stammt auch aus Weilheim und wir haben ein Haus auf der Peloponnes. Ich wünsch noch viele schöne Touren in Griechenland!

    VG Ute

  5. Geia sas,

    der Bericht war wirklich super. Hab auch die meisten dieser Sehenswürdigkeiten und Orte schon gesehen und hab mich daher um so mehr gefreut, da der Bericht Erinnerungen in mir geweckt hat. Schöne Erinnerungen natürlich!
    Vor allem die Videos haben es mit angetan!

    Weiter so! Warte auf Euren nächsten Bericht.

    Liebe Grüße

  6. Hallo, gratuliere zu Eurem interessanten Bericht. Meine Frau Helga und ich sind auch Wohnmobilisten und fahren Ende August für 2 Monate nach Griechenland. Wir haben auch einen Blog auf wordpress. Vielleicht habt ihr Lust, einmal reinzuschauen. Unsere letzte Reise war mit einem Leih-Womo 3 Monate durch den Westen der USA. Wie ihr merkt, sind wir schon älter und haben viel Zeit 🙂
    Gratuliere auch zu der übersichtlichen Gestaltung Eures Blog. Wie macht man das?
    Nochmals danke für Eure Informationen und besucht uns mal auf
    helgaundwilli.wordpress.com
    Tschüss
    Helga und Willi Rammer aus Österreich


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