Verfasst von: niezuhause | 29. Januar 2015

Bretagne, Juni Juli

18.06.14, Heimat – Achern, 369km, 5h55min, 9,7l

Gegen 13:30Uhr war das WoMo fertig gepackt und es ging los Richtung Stuttgart, Karlsruhe. Leider passierte das nur im Schneckentempo, da die gesamte Strecke fast nur aus Baustellen bestand. Eigentlich wollten wir es in der ersten Etappe bis hinter die französische Grenze schaffen, aber da wir nicht so zügig voran kamen, fuhren wir zum Übernachten den SP in Achern an. Der SP kostet 6,-€ mit VE, Strom extra. Der SP liegt recht ruhig an einem Fluss und hat ein Schwimmbad in der Nähe.

Achern

19.06. 14, Achern – Versailles, 613km, 8h40min, 11,2l

Nach einem kurzen Frühstück fuhren wir um 9:30Uhr über die N4 nach Nancy, und weiter auf der A31 und A5 nach Versailles. Leider haben wir den Feierabendverkehr in Paris erwischt. Da es den SP in der Nähe vom Schloss Versailles nicht mehr gibt, fuhren wir auf den CP Huttopia. Ein Naturcampingplatz mitten im Wald. Er ist sehr schattig, was im Hochsommer durchaus von Vorteil ist. Er kostet mit ACSI 16,-€. Die SP sind für große WoMos nicht geeignet. Er ist recht eng angelegt und große SP gibt es nur wenig.

Campingplatz

Fahrt

Campingplatz

20.06.14, Besichtigung Schloss Versaille

Gleich in den frühen Morgenstunden gingen wir zur nächsten Bushaltestelle (5 Gehminuten) und fuhren mit der Linie 171 direkt zum Schloss. Die Eintrittskarten (18,-€ p.P.) für das Schloss kann man übrigens direkt am CP kaufen, kommt damit vorm Schloss jedoch auch nicht schneller voran. Da heißt es dann erstmal in der langen Schlange anstellen. Überraschender Weise ging der Einlass recht zügig voran. Mit dem Audioguide (empfehlenswert) erkundeten wir dann das Schloss. Das Schloss und der riesige Park sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Durch den Park kann man sogar umsonst spazieren. Nachdem wir nun 5 Stunden unterwegs waren fuhren wir mit dem Bus wieder zum CP zurück. Der CP ist bei Tagesausflüglern sehr beliebt, da die Metro ebenfalls nur 5 Gehminuten entfernt ist und man mit dem Zug nur eine halbe Stunde bis nach Paris fährt.

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21.06.14, Versailles – Mt. St. Michel (Beauvoir), 311km, 4h45min, 9,1l

Auf der N12 fuhren wir nach Mt.St. Michel. Wir wollten auf den SP “Camping Mt. St. Michel” fahren, doch die Schranke auf der Hauptstrasse schreckte uns ab weiter zu fahren. Der SP direkt vor den Schranken sollte 20,-€/ Nacht kosten, und so beschlossen wir auf den SP im nächsten Ort, Beauvoir, zu fahren. Der SP kostet 9,90€ inkl. VE und Strom, und ist nur mit EC Karte zu bezahlen. Der Platz ist ziemlich groß und sehr schön angelegt. Teils Schotter, teils Rasen, kein Schatten. Vom SP führt ein Radweg (ca.5km) direkt zur Busstation in deren Busse man steigen muss um den Berg zu erreichen. In der Nähe des SP (ca. 5 Gehminuten) gibt es auch eine Bushaltestelle von der aus man zu den Shuttlebussen kommt.

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22.06.14, Besichtigung Mt. St. Michel

Der Mt. St. Michel ist ein großer Touristenmagnet, und deshalb sollte man nicht all zu spät dorthin aufbrechen. Wir trafen zusammen mit den ersten Reisebussen ein. Doch das Getummel verlief sich in den schmalen Gassen durch die sich Souvenirläden, Bars, Cafes, Restaurants und Hotels schlängeln. Hunde kann man überall mit hin nehmen, nur nicht in die Abtei selbst. Auf dem Rückweg vom Berg sahen wir WoMos auf dem CP “Mt. St. Michel” stehen. Es gibt den SP hinter den Schranken noch, man muss nur irgendwie durch die Schranken. Aber leider haben wir nicht in Erfahrung gebracht wie das funktioniert.

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23.06.14, Mt. St. Michel (Beauvoir) – St. Malo (Rotheneuf), 59km, 1h23min, 10,2l

Nach dem Frühstück fuhren wir nach St. Malo. Eigentlich wollten wir auf den SP direkt im Ort fahren, doch der hat leider erst ab Juli geöffnet. So suchten wir uns einen Parkplatz in der Nähe der Altstadt. Am Hafen gab es direkt an der Straße einige Parkbuchten in die auch wir hinein passten. Wir spazierten durch die Gassen und machten einen kleinen Rundgang auf der Stadtmauer. Mittags gönnten wir uns kleines Menü, wie es in fast jedem Restaurant angeboten wird.

Danach fuhren wir weiter auf den SP in Rotheneuf (ca. 15km entfernt). Der SP kostet 5,30€ inkl. Strom. VE kostet 3,-€ extra. Der SP hat sehr große Stellplätze, Untergrund Rasen. Der Strand ist über die Straße nur ein paar Minuten entfernt.

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24.06.14, erster Badetag

Haben ausgeschlafen, lang gefrühstückt und am Strand Ebbe und Flut bestaunt.

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25.06.14, St. Malo (Rotheneuf) – Cap Frehel, 57km, 10,3l, 1h50min

Nach dem Frühstück ging es weiter zum Cap Frehel. Beim Lidl machten wir einen kurzen Zwischenstop zum Einkaufen. In Plevenon bogen wir ab Richtung Cap und nach einigen Metern eröffnete sich der Blick auf große Sandbuchten und schroffe Felsen. Ein wunderbarer Anblick. Direkt gegenüber einer großen Sandbucht gibt es den CP Municipal, doch wir wollten erst zum WoMo SP direkt am Cap. Es ist ein einfacher Parkplatz, für eine Nacht Stehen ganz ok. Da es dort aber keinen direkten Zugang zum Meer gibt, fuhren wir wieder zum CP Municipal Cap Du Frehel zurück. Der CP hat ein ziemlich natürliches großes Gelände und nicht viel Schatten. Er ist sehr einfach, bietet jedoch alles was man braucht, Strom, Sanitär, Frischwasser und Entleerung für Chemie-WC. Nur entsorgen kann man dort nicht. Es gibt jedoch eine Möglichkeit kurz nach dem CP in Richtung Plevenon. In der Hauptsaison fährt jeden Morgen ein Auto über den CP und verkauft frische Baguettes. Die CP Municipal gibt es in vielen Orten und sie sind sehr günstig. Man bleibt mit Strom, 2 Personen und 1 Hund immer unter 15,-€.

Den Nachmittag verbrachten wir gleich am wunderschönen Sandstrand.

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26.06.14, Wanderung zum Cap Frehel.

Vom CP aus gibt es einen sehr schönen Wanderweg direkt zum Cap. Er führt immer an den Klippen und am Meer entlang. Man hat den ganzen Weg über einen wunderbaren Ausblick. Nach ca. 1,5h erreichten wir das Cap. Wer möchte kann noch einmal 1,5h Stunden bis zum Fort La Latte wandern. Das war uns jedoch für heute zu weit J .

Nachdem wir wieder am WoMo waren machten wir ein Nickerchen in der Sonne und ließen den Abend beim Grillen ausklingen.

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27.06.14, Cap Frevel – Le Palu (Plouha), 72km, 10l, 1h45min

Gegen 10Uhr fuhren wir zum nächsten SP nach Le Palu bei Plouha. Der SP liegt direkt am Strand, ist ohne Strom und ohne VE und kostet nichts. Es gibt eine Creperie und 2 Restaurants, sonst ist es ziemlich ruhig dort. Es gibt einige ausgeschilderte Wanderwege.

Wir verbrachten den Nachmittag gemütlich bei Crepe und Cafe.

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28.06.14, Le Palu (Plouha) – Perros Guirec – Ploumanach – Pleumeur Bodou (Landrellec),78km, 10,4l 2h30min

Da wir noch nicht wussten wo unser heutiges Endziel sein würde, fuhren wir in Richtung Tregastel mit einigen Zwischenstops. Zuerst hielten wir in Perros Guirec und machten einen Spaziergang am Hafen. Da uns der Ort zum Bleiben aber nicht so recht gefiel. Fuhren wir weiter nach Ploumanach und hielten an einem größeren Parkplatz direkt an der Promenande mit mehreren kleinen Restaurants und Souvenirgeschäften. Wir gingen in ein kleines nettes Lokal und aßen ein sehr gutes Mittagsmenü für 12,50€ p.P. Das Menü besteht in der Regel aus 3 Gängen. Für jeden Gang gibt es mehrere Gerichte zur Auswahl. Ina hatte Pastete, eine Fischterrine und ein Crepe, und Alois hatte Salat, Galette und Crepe. Mmmhhh… lecker!!! Danach ging es zum Souvenirshoppen für unsere Lieben zu Hause. Am Abend fuhren wir zum CP Municipal in Pleumeur Bodou. Dieser liegt direkt an einer schönen Bucht und war ebenso wie der CP beim Cap Frehel natürlich und großzügig angelegt, mit einfacher Sanitärausstattung und einem traumhaften Ausblick aufs Meer und den Sonnenuntergang. Wer abends etwas trinken möchte, kann in ein paar Minuten zu dem nahegelegenen Restaurant mit Bar gehen, wo das Bier 0,25l allerdings 4,-€ kostet.

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29.06.14, Pleumeur Bodou – Tregastel, 5km, 10l, 10min

Unser heutiger Weg war nicht weit. Wir fuhren auf den WoMo SP in Tregastel. Er kostet 7,50€ (nur mit EC-Karte zu bezahlen), hat VE und keinen Strom. Er liegt einige Meter hinterm Meer und schräg gegenüber gibt es einen Supermarkt. Bis ins Zentrum des Ortes sind es nur ein paar Gehminuten. Vom SP aus kann man einen wunderbaren Wanderweg entlang der Granitfelsen entlang gehen, der sich auf jeden Fall lohnt. Man sollte auf jeden Fall die vorgelagerte Halbinsel entlang spazieren auf der man die bizarrsten Felsformationen bestaunen kann.

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30.06.14, Tregastel, Faulenzen

Heute haben wir nicht viel gemacht. Das Wetter war durchwachsen und es regnete ab und zu. Wir haben lange geschlafen und den Tag überwiegend im WoMo verbracht. Während einer längeren Regenpause waren wir im Ort spazieren.

01.07.14, Tregastel – Carantec – Roscoff – St. Pol de Leon, 100km, 10,0l, 2h40min

Auch heute war unsere Endstation noch nicht bekannt und wir fuhren erstmal Richtung Carantec. Nach einem kurzen Spaziergang am Hafen beschlossen wir weiter nach Roscoff zu fahren. Wir parkten auch dort am Hafen und spazierten durch die nette kleine Innenstadt. Nachdem wir einen sehr leckeren bretonischen Kuchen, einen “Far Breton”, gegessen hatten, fuhren wir zum nächst gelegenen WoMo SP in L‘Aber kurz vor Roscoff. Der SP liegt direkt an einer viel befahrenen Straße. Auf der anderen Straßenseite liegt zwar das Meer, aber es war alles irgendwie nicht sehr einladend. Also fuhren wir weiter nach St. Pol de Leon auf den SP “Aire de Pempoul. Der SP liegt direkt am Quai und man einen wunderbaren Ausblick aufs Meer. Der Platz gefiel uns sofort. Der SP kostet für 24h 5,-€, VE kostet 2,-€, Strom gibt es nicht. Vom SP aus sind es 1,3km in die Innenstadt. Den Weg kann man gut zu Fuß laufen. Die Innenstadt ist, wie die meisten klein und nett. Die große Kathedrale riecht zwar ziemlich muffig, aber ist sehr schön.

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02.07.14, St. Pol de Leon – Landeda, 54,1km, 9,6l, 1h22min

Unser heutiges Ziel ist der CP “Des Abers” bei Landeda. Der 4 Sterne Camping liegt direkt am langen weißen Sandstrand der Arberbucht. Der CP ist terrassenförmig angelegt und man hat teilweise einen herrlichen Ausblick aufs Meer und die vielen kleinen Inseln. Die SP sind groß und der Platz ist sehr schön mit viel Blumen angelegt. Am Abend kann man einen herrlichen Sonnenuntergang genießen. Vor dem CP gibt es einen kleinen Supermarkt und ein kleines Restaurant in dem es auch Pizza zum Mitnehmen gibt. Jeden Morgen gibt es an der Rezeption frisches Biobrot. Das Personal ist sehr nett und der CP ist sehr familiär.

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03.07.14, CP “Des Abers”

Badetag 🙂

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04.07.14, Landeda – Keremma, 45km, 10,5l, 1h20min

Leider mussten wir langsam wieder an den Rückweg denken, und da der Wetterbericht für die nächsten Tage nicht vielGutes versprach, fuhren wir langsam wieder Richtung Heimat. Für’s Erste fuhren wir nach Keremma auf den ehemaligen CP Municipal, um dort unsere Freunde zu treffen. Wir sind mit einem befreundeten Paar zusammen in den Urlaub gefahren, haben uns aber zwischendurch immer wieder getrennt.

Der CP ist wie alle Municipal sehr günstig und bietet alles was man braucht. Der CP liegt an einem sehr schönen langen Sandstrand. Es gibt eine kleine Bar und jeden Tag frisches Baguette. Am Nachmittag tranken wir noch draußen Kaffee, doch dann kam der Regen, der die nächsten Tage nicht aufhören sollte.

Den Abend verbrachten wir mit unseren Freunden und anderen französischen Campern in der Bar auf dem CP, ausgerechnet beim WM-Spiel Deutschland-Frankreich. Die Stimmung war während des Spiels und nach dem Sieg für Deutschland etwas angespannt, doch der Wirt hat die Spannung aus der Luft genommen, indem er uns nach dem Sieg gratulierte und sagte Deutschland wird auf jeden Fall Weltmeister. Danach haben uns auch noch einige andere Franzosen gratuliert.

05.07.14, Keremma – Fougeres, 267km, 10,4l, 3h35min

Da der Wetterbericht den ganzen Tag Regen ansagte, dachten wir uns es ist das optimale Fahrwetter. Es hatte die ganze Nacht durchgeregnet und es hörte auch während der Fahrt nicht auf. Wir fuhren auf einen SP nach Fougeres. Der SP liegt in der Nähe der mittelalterlichen Altstadt und ist kostenlos. Sogar VE kostet nichts. Strom ist nicht vorhanden. Da es immer noch leicht regnete viel unser Stadtrundgang nicht sehr lang aus. Wir suchten uns ein nettes Restaurant, um mit unseren Freunden zum Abschied essen zu gehen. Die Franzosen scheinen an einem Samstag viel Essen zu gehen. Die Restaurants sind in Frankreich nicht sehr groß und haben nur wenige Tische. In den ersten zwei Restaurants waren bereits alle Tische reserviert. Im dritten Restaurant haben gerade noch den letzten Tisch bekommen. Wir haben wieder ein Menü für 18, 90€ p.P. bestellt und es war wieder sehr gut. Das Essen in Frankreich ist wirklich sehr lecker.

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06.07.14, Fougeres – Lac Duder, 500km, 11,1l, 7h20min

Es regnete immer noch und so legten wir wieder einen langen Fahrtag ein. Unser Ziel war der Lac Duder in der Champagne Ardennes. Als wir am Abend den SP erreichten hörte es endlich auf zu regnen. Und wir erkundeten bei einem Spaziergang die Gegend. Der SP liegt 300m vom See entfernt. Er ist parzelliert und kostet 7,-€/Nacht, VE kostet extra, Strom ist nicht vorhanden. Der See ist nicht klein und die Umgebung ist sehr gepflegt und schön angelegt. Man war gerade dabei die Promenade etwas touristischer mit Cafes und Restaurants herzurichten.

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07.07.14, Lac Duder – Bad Schönborn, 375km, 11,2l, 4h30min

Da der Himmel sich schon wieder zu zog und es nicht nach Badewetter aussah, fuhren wir am Morgen weiter nach Bad Schönborn, um dort auf dem SP einen sonnigen Nachmittag zu genießen. Nach Ankunft auf dem SP nutzten wir gleich das gute Wetter und tranken Kaffee in der Sonne. Danach machten wir einen langen Spaziergang mit Lilly.

Der SP ist sehr ordentlich und parzelliert angelegt. Er kostet 9,-€, Strom und VE extra. Der SP liegt mitten in einem Naherholungsgebiet und an einer Therme. In die Innenstadt ist es zu Fuß nicht weit.

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08.07.14, Bad Schönborn – Sprendlingen, 110km, 11,1l, 1h50min

Unsere Reise ging weiter nach Sprendlingen zum Werk von Eura Mobil. Unsere Druckpumpe lief schon seit längerem nicht mehr ordentlich und wir wollten sie neu einstellen lassen. Außerdem wollten auch die Werksführung mitmachen.

Am Nachmittag kamen wir in Sprendlingen an, und zur Abwechslung regnete es mal wieder. Wir fuhren gleich zur Werkstatt und schilderten unser Problem. Während man uns eine neue Druckpumpe einbaute vertrieben wir uns die Zeit mit WoMo’s anschauen und Kaffee trinken. Das Werk hat einen kostenlosen SP mit VE und Strom. Gleich in der Nähe gibt es einen Netto mit Bäcker.

09.07.14, Sprendlingen – Worms, 54km, 10l, 1h5min

Am Morgen machten wir die kostenlose Werksführung bei Eura Mobil mit. Anschließend fuhren wir weiter nach Worms auf einen SP an der Rheinpromenade. Der SP kostet kostet für 24h 4,-€, Strom extra. VE gibt es nicht direkt am SP, sondern bei einer Wirtschaft an der Promenade.

Wir nutzten die Regenpause und machten gleich nach Ankunft auf dem SP einen Spaziergang am Rhein und in die Innenstadt. Die Rheinpromenade ist sehr schön, und die Innenstadt hat sehr viel Geschäfte. Wer also gern stoppen möchte ist hier genau richtig.

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10.07.14, Worms – Kitzingen, 220km, 10,6l, 2h45min

Da für die nächsten Tage wieder besseres Wetter angesagt war, suchten wir uns einen schönen SP am Mainufer. Der SP liegt wirklich sehr schön direkt am Main und an der alten Mainbrücke über die man in wenigen Minuten in die Innenstadt geht. Der SP kostet für 24h 7,-€, Strom und VE extra.

Nach Ankunft auf dem SP machten wir gleich einen Spaziergang am Main und gingen über die alte Mainbrücke in die Innenstadt.

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11.07.14 Kitzingen

Endlich schien heute mal wieder die Sonne und es war sehr warm. Nach langem Ausschlafen und ausgiebigem Frühstück spazierten wir zum Norma, um noch etwas einzukaufen. Den Nachmittag genossen wir in der Sonne.

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12.07.14 Kitzingen – Heimat 326km , 10,9l,  3h45m

Nach dem Frühstück ging es leider wieder in Richtung Heimat

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